The POPSTAR KILLERS
THE POPSTAR KILLERS: MATT ALLEY FERDINAND STORRY

Der Ursprung der Popstar Killers liegt viele, viele Jahre zurück. Als Storry (bass, backing-vocals) im Alter von 5 Jahren nach Stammham, einem 3000-Seelen-Dorf bei Ingolstadt, zog, lernte er dort im Kindergarten Alley (vocals, guitar) kennen.

Ungefähr 9 Jahre später beschlossen dann die beiden, zusammen mit ein paar Schulfreunden, sich Instrumente zu besorgen und eine Band zu gründen. Und vor allem brauchte man: Autogrammkarten!

Es folgten Jahre physischer, psychischer und musikalischer Entwicklung, Jahre des Suchens und Findens! War man Anfangs noch angetan vom Metal der 80er, sorgte ein Ramones-Tape bei Alley früh für die Erkenntnis, dass man auch gute Musik und schöne Melodien mit ordentlich Schub machen kann, ohne Dave Mustaine zu heissen.

Immer wieder fand man grossartige Mitmusikanten, die halfen die momentane Vorstellung von Rock'n'Roll in die Tat umzusetzen, solange bis sie andere Musik machen wollten, oder keine Musik mehr machen wollten, oder woanders Musik machen wollten, oder woanders keine Musik mehr machen wollten, oder keine Zeit mehr für Musik hatten, oder woanders keine Zeit mehr für Musik hatten, oder mit wem anders woanders keine Lust mehr hatten keine Zeit zu haben Musik zu machen, oder so ähnlich und so weiter.

Also suchte man von Neuem, fand und gründete wieder eine neue Band, denn ein neuer Mitmusikant brachte auch immer einen neuen Einfluss und eine entsprechende Veränderung des Gesamtsounds mit. Man benannte sich um, und begann, mehr oder weniger, von vorne.

Im Jahr 2006, während sich die eben beschriebenen Vorgänge ein weiteres Mal wiederholten, beschloss man sich mit einer alten Thekenbekanntschaft zu einer Band zusammen zu schliessen, hatte doch diese Bekanntschaft schon länger gehalten als einige der Besetzungen davor. Somit gründete man mit Ferdinand(drums) im Jahr 2006 die Popstar Killers, als Kontrastprogramm zu unzähligen unsäglichen Castingshows, nach dem Motto: das Leben - die einzig wahre Castingshow!

2010 veröffentlichten sie dann ihre Debut-CD "Hell in God's hands" mit David an der Gitarre. Doch auch bei ihm wiederholte sich das Schicksal, da er als lokaler Veranstalter immer weniger Zeit an Wochenenden für Proben oder eigene Konzerte hatte.

Schliesslich und endlich lief man in dieser Situation Anfang 2013 einer weiteren alten Thekenbekanntschaft über den Weg, die man schon lange nicht mehr getroffen hatte.

Matt (guitar) war eigentlich nur auf der Suche nach einem Proberaum und hatte plötzlich eine neue Band. Er brachte sein Faible für Blues mit, was den Sound der Popstar Killers insgesamt nun endgültig in Richtung Roots Punk a la Stooges oder MC5 schubste. Andere sagen wieder es wäre "...Surfpunk mit ein bisschen Hippiezeug...". Betrachtet man die Tatsache, dass der Punk sich eigentlich als Gegenbewegung zu dem "Hippiezeug" sah, dann könnte man es also eigentlich auch als Crossover bezeichnen. Oder Hippie-Punk?

Die Einflüsse sind auf jeden Fall breit gefächert.

Das Gerüst bildet Punkrock in jedweder Form, angereichert mit allem was rockt,stinkt, und Lärm macht, möge es aus New York, Orange County, Gainesville, Detroit, Denton, London, Oslo, Stockholm oder Berlin sein.

Das im Juli 2016 erschienene Album "for a lifetime, baby" betitelt nicht nur ihr Verhältnis zum Rock'n'Roll, sondern ist entsprechend auch als ein erneutes Debutalbum zu sehen.

 

Den Link zur CD findet Ihr unter "links"!

Rock'n'Roll for a lifetime, baby!!!
the popstar killers  |  seidihralle@abwesend.de